Home Blog Shop Ausgaben Verkaufsstellen

Die Unsichtbaren

Gelegentlich muss sich die Popkritik den Vorwurf gefallen lassen, es ginge ihr allzu häufi g um Texte, jedoch zu selten um die Musik an sich. Hier soll es aber genau darum gehen: Die Lyrics der zweiten »Messer«-Platte ohne Musik aufzunehmen, keinesfalls vorher hineinzuhören in den Nachfolger zu »Im Schwindel«. Dies ist ohnehin unmöglich, schließlich erscheint »Die Unsichtbaren« erst im kommenden Winter. Vor dem Hören kommt der Text, so wie vor dem Singen der Text in der Produktion entstanden die unsichtbaren
ist. Es sollen die geschriebenen Zeichen zählen, obwohl bereits das erste Stück des Albums appelliert: »Schmeiß den Stift weg, bitte sprich.« Im Folgenden werden, in der Hoff nung, dass sie im Leser etwas auslösen, zunächst die zehn Song-Texte abgedruckt. Im Anschluss off enbaren schließlich die Musiker Kristof Schreuf und Pola Lia Schulten, sowie der Literaturkritiker Jan Drees ihre Gedanken zu den neuen Texten von Hendrik Otremba.

0 Kommentare zu “Die Unsichtbaren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

»Ein längst stilbildendes Organ für ästhetische Zeitgenossenschaft.«
Felix Stephan, DIE WELT






Facebook       Instagram       Twitter       Kontakt       Verkaufsstellen       Impressum       AGB