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Die Letzte Große Liebe

Spaziergang mit Dagobert

Bestimmt haben Sie schon einmal die Geschichte von Dagobert Jäger gehört.
Und bestimmt glauben sie sie nicht. Sie klingt zu fantastisch, fantastisch in jedem Sinn des Wortes. Wenn einem jemand die Geschichte erzählt, wie ein junger Schweizer fünf Jahre lang in Isolation lebte, um Lieder für seine große Liebe zu schreiben, dann fühlen wir uns beschwindelt. Wir sind ein so fester Bestandteil unserer pseudoaufgeklärten Gesellschaft, dass wir großen Geschichten nicht mehr glauben können. Wir haben Angst naiv zu sein, machen uns deshalb groß und stellen ihr Licht in den Schatten. Sie passt nicht ins Bild, also ist sie nicht wahr. Vielleicht bin ich nur so kämpferisch, weil ich mich selbst ein wenig beim Zweifeln ertappt habe. Bis ich das erste mal mit Dagobert sprach.

 

Foto: Fabian Frost

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»Ein längst stilbildendes Organ für ästhetische Zeitgenossenschaft.«
Felix Stephan, DIE WELT






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